Gottesdienste Weihnachten und Silvester

In den letzten Tagen war verschiedentlich davon zu hören, dass Kirchengemeinden aufgrund von Corona ihre Weihnachtsgottesdienste absagen. Bei uns in Hermannsburg können aber die Weihnachtsgottesdienste - bis auf eine Ausnahme - stattfinden. 

Gottesdienste (Großen Kreuzgemeinde):

25.12.2020,    10.00 Uhr,     Gottesdienst
26.12.2020,      9.30 Uhr,     Gottesdienst 
                        11.00 Uhr,     Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl
27.12.2020,     15.00 Uhr,     Freiluft-Gottesdienst auf Hof Brase, Am Markt 10
31.12.2020,     17.00 Uhr,     Gottesdienst zum Jahresschluss
                        23.30 Uhr,     Andacht zum Jahresschluss
1.01.2021        11.00 Uhr,      Gottesdienst mit Heiligen Abendmahl zum Jahresbeginn
                         

Manch einer macht sich vielleicht Gedanken, ob es überhaupt sicher ist, unter diesen Umständen Gottesdienste zu feiern. Dazu eine kurze Erklärung: Alle für uns gültigen Verordnungen erlauben Gottesdienste. Auch haben sich die wissenschaftlichen Experten gegen eine prinzipielle Absage von Gottesdiensten ausgesprochen. So stellen Christoph Markschies, Präsident der Wissenschaftlichen Akademie Leopoldina, die Virologen Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler fest: „Die Kirchen gehören zu den Institutionen mit den klarsten Infektionsschutzregeln und haben sich am engsten mit der Regierung abgestimmt.“ (ZEIT, vom 10.12.20, S. 74).

Diese Gründe haben uns bewegen, die Gottesdienste nicht abzusagen. Denn als Kirchengemeinden ist es uns ein Herzensanliegen, dass gerade in dieser schwierigen Situation, die Menschen die Weihnachtsbotschaft hören können und dadurch Trost und Ermutigung erfahren.

Gleichzeitig verstehen wir auch, wenn Menschen Sorge haben, unter diesen Bedingungen an einem Gottesdienst teilzunehmen. Hier ermutigen wir Sie mit gutem Gewissen zuhause zu bleiben. Tun Sie bitte nichts, wobei Sie ein schlechtes Gefühl haben.

Wir haben verschiedene Angebote, wie Sie auch in den eigenen vier Wänden die Gottesdienste mitfeiern können.

Blütenlese Video-Gottesdienste:

Hier gibt es eden Sonntag gibt es einen Online-Gottesdienst aus unseren Kirchenbezirk (hier klicken). 

Gottesdienste zum Nachhören:

Ganz in Ruhe sich den ganzen Gottesdienst aus der Großen Kreuzkirche zuhause am Küchentisch oder auf dem Sofa anhören (hier klicken.).

Predigten zum Nachlesen und Nachören: 

Der ganze Gottesdienst ist in zu lang? Kein Problem. Sie können Sie auch nur die Predigt anhören oder sie nachlasen (hier klicken). 

"Tröstet, tröstet, mein Volk!"

Hirtenbrief von Bischof Voigt an die Gemeinden der SELK

„Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; … Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras … Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.“ (Jesaja 40,1-2+6-8)

 

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Gäste und Freunde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche,

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Amen.

Mit diesem Hirtenbrief wende ich mich an euch und Sie, um auszurichten, was Gott seinem Volk und seiner Kirche in schweren und dunklen Zeiten immer wieder hat ausrichten lassen: den Trost und die Zuversicht, die aus seinem Wort fließen.

 

Ein persönliches Beispiel

Unser erstes Enkelkind ist 10 Monate alt. Nachts kommt es immer wieder einmal vor, dass das Kind im Dunkeln aufwacht. Ich stelle mir vor, wie es die Augen öffnet und nichts sieht und nichts hört. Alles, was ihm vertraut ist, scheint verschwunden. Das Kind beginnt zu weinen. Da kommen seine Mutter oder sein Vater, öffnen die Tür und schon fällt ein wenig Licht in das Zimmer. Das Kind wird aus dem Bett gehoben und spürt die Nähe der Mutter oder des Vaters hört ein paar geflüsterte Worte des Trostes und sofort wird es ruhig, denn die Einsamkeit und das bedrohlich wirkende Dunkel sind aufgehoben in den Worten von Mutter oder Vater.

In der vor uns liegenden Advents- und Weihnachtszeit mag es uns wie solch einem Kind ergehen: Alles liegt dunkel vor uns. Viele Menschen fürchten in diesen Tagen um ihre wirtschaftliche Existenz. Krankheit wird in Zeiten der Krise doppelt bedrohlich. Für einige unserer Glaubensgeschwister aus dem Iran, aus Afghanistan, Pakistan oder Syrien kommt die Angst hinzu, nicht in unserem Land bleiben zu dürfen. Wir werden uns nicht in großer Runde zum Singen der Advents- und Weihnachtslieder treffen können. Der große Familienbesuch zu Weihnachten fällt wahrscheinlich aus und die Einsamkeit könnte in diesen Tagen vermehrt zum Problem werden. Auf welche Weise wir die Weihnachtsgottesdienste erleben werden, ist noch ungewiss. Zudem schwinden die Kräfte in Gesellschaft und Kirche, all dies mit Geduld zu ertragen. Vielerorts machen sich Zorn und Misstrauen gegen Verantwortungsträger breit. Man möchte wie ein Kind schreien in dunkler Nacht.

 

Trost aus Gottes Wort

Da geht die Tür aus Gottes Wort auf und ein Lichtstrahl fällt in die Dunkelheit und Gott ist es, der uns in seine Arme nimmt und uns leise ins Ohr sagt: „Ich tröste dich. Ich rede freundlich mit dir. Deine Knechtschaft hat ein Ende. Deine Schuld ist vergeben.“

Das Wort aus dem Propheten Jesaja, das über diesem Brief steht, wendet sich an das Gottesvolk, das, in die Fremde verschleppt, alle Hoffnung auf Rückkehr in die Heimat verloren hatte. Auch damals gab es die zwei Gruppen: die einen, die sich sehr schnell mit der Situation arrangiert hatten, das Beste aus der misslichen Lage machten und sich rasch eine neue Existenz aufbauten. Und es gab die andere Gruppe, die von Trauer und Zorn erfüllt war. Das erzeugte auch damals große Uneinigkeit.

 

Ist die gegenwärtige Not Strafe Gottes?

Für das Volk Israel war die Gefangenschaft Strafe Gottes. Daran hat der Prophet keinen Zweifel gelassen. Deshalb stellen viele Christinnen und Christen auch heute die Frage nach der geistlichen Deutung der gegenwärtigen Not. Diese Frage erfordert eine zweifache Antwort: Einerseits ist die Viruserkrankung, die die Welt derzeit plagt, ein natürliches Phänomen. Die Naturwissenschaften arbeiten mit Hochdruck und offenbar gutem Erfolg an der Erforschung und Bekämpfung des Virus. Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte geben ihr bestes Wissen und alle Kraft, um den Erkrankten mit ihrer Kunst zu helfen.

Andererseits fühlt sich die gegenwärtige Lage tatsächlich wie ein Strafgericht Gottes an und Krankheit ist der Schöpfung nach dem Sündenfall zuzurechnen. Der christliche Glaube bekennt, dass nichts auf dieser Welt geschieht ohne Gottes Zulassen. Beginnt man aber über diese Aussage nachzudenken, stößt man auf die dunkle und verborgene Seite Gottes, die wir nicht verstehen können und die uns in die Verzweiflung führen kann. Dass Gott so viel Krankheit, Elend und alle anderen Plagen der Menschheit scheinbar einfach hingehen lässt, können wir nicht verstehen. Es geht uns damit wie den Israeliten in der Gefangenschaft.

 

Auf Christus schauen

Man hat den Propheten Jesaja den Evangelisten des Alten Testaments genannt, weil er den Trost Gottes durch den Knecht Gottes ankündigt, der in Jesus Christus Mensch geworden ist. „Predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist“, heißt es hier zu Beginn des großen Trost-Kapitels. Und wenige Kapitel später wird der Gottesknecht angekündigt, von dem es heißt: „Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. … Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.“ (Jesaja 53,4+5). Jesus Christus hat all unser Leid schon am eigenen Leib erfahren und ist deshalb unser Trost in dunkler Nacht.

Und so beten wir zu Jesus Christus und vertrauen ihm, als ob es keine Ärzte gäbe, und nutzen die Kunst der Ärztinnen und Ärzte, als ob es kein Gebet gäbe.

 

Vertrauen tut Not

Die derzeitigen Entwicklungen in unserer Gesellschaft und teilweise auch in unserer Kirche lassen sich als einen großen Vertrauensverlust beschreiben. Menschen gehen auf die Straße, weil sie offenbar das Vertrauen verloren haben, dass Politikerinnen und Politiker es bei aller Irrtumsfähigkeit gut meinen. Das Vertrauen in die Möglichkeiten von Forschung und Naturwissenschaft oder die verantwortliche Medien- und Pressearbeit geht bei manchen verloren.

In Kirche und Gemeinde droht an einigen Orten das Vertrauen ineinander zu schwinden, dass wir aus verschiedenen Blickwinkeln im Umgang mit der Krise das Richtige tun und der Kirche nicht schaden wollen.

Woran könnte das liegen? Vertrauen ist eine Kraft, die sich nach außen wendet. Nicht umsonst sagen wir, dass wir jemandem „Vertrauen entgegenbringen“. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass unsere Gesellschaft als ganze am Corona-Virus „erkrankt“ ist, also an den Folgen leidet. Wer erkrankt ist, hat häufig nicht mehr die Kraft, auf andere zu achten. Der Blick des Erkrankten ist natürlich ganz auf sich selbst gerichtet. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Kraft, Vertrauen entgegenzubringen, schwindet. Vertrauen ist eigentlich ein anderes Wort für Glauben und vom Glauben sagen wir, dass er durch den Heiligen Geist geschenkt wird, weil er eine Kraft ist, die wir selbst nicht hervorbringen können. Die geistgewirkte Kraft des Glaubens hält die Kirche und ihre Glieder zusammen. Auch wenn Vertrauen in Institutionen und der Glaube an Gott grundsätzlich zu unterscheiden sind, habe ich den Eindruck, dass das Abnehmen des Glaubens im Land auch mitursächlich für das Abnehmen des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist, was durch die Corona-Krise wie durch eine Lupe verstärkt wird.

Die Menschen im Land brauchen den Trost und die Liebe Gottes, damit das Vertrauen wieder wachsen kann. Ja! Tröstet, tröstet mein Volk!

 

Gemeinsam die Genesung im Blick haben

In diesem zweiten Teil des Jesaja-Buches wird dem Volk neben dem geistlichen Trost der Vergebung auch die zeitliche Rückkehr in die Heimat angekündigt. Diese Hoffnung ist für die Menschen ebenso wichtig.

Wenn wir alle auf verschiedene Weise und unterschiedlich stark an den Folgen der Corona-Krise leiden und auf diese Weise indirekt schon mit „erkrankt“ sind, dann ist es von großer Bedeutung, dass wir diese Zeit auch hinter uns lassen wollen und die Hoffnung darauf nicht verlieren. So wie jemand, der sich ein Bein gebrochen hat, dankbar im Rollstuhl sitzt und die Vorzüge des Fahrens genießt, ist der Wille, wieder laufen zu lernen, von entscheidender Bedeutung. Alle technischen Möglichkeiten, die wir in dieser Zeit dankbar aufgegriffen und für uns entdeckt haben, sind willkommene Hilfsmittel, die uns in dieser schwierigen Zeit das Leben leichter machen. Vieles davon wird uns gewiss auch in Zukunft von Nutzen sein.

Dennoch wollen wir wieder „gesund“ werden und bitten Gott darum. Für alle Formen der Gemeinschaft, die uns die moderne Kommunikationstechnik zur Verfügung stellt, sind wir sehr dankbar. Aber: Leiblichkeit prägt unser Sein. Mit dem Christfest feiern wir ja die Menschwerdung Gottes in seinem Sohn Jesus Christus. Diese Leiblichkeit schenkt uns Gott mit Leib und Blut seines Sohnes im Heiligen Abendmahl. So hoffen wir auch darauf, dass Gott uns neue Gelegenheiten schenkt, einander von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und leiblich nahe zu sein.

 

Dankbarkeit

In unseren Gemeinden erlebe ich in diesen Wochen und Monaten viel wertvollen Einsatz und Mühe. Kirchenvorsteherinnen, Kirchenvorsteher und andere Ehrenamtliche gehen an ihre Grenzen, um Gottesdienste zu ermöglichen. Pfarrer, Pastoralreferentinnen, Pfarrvikare, Pastoren im Ehrenamt, Pfarrdiakone und Vikare, Lektorinnen und Lektoren erhalten gemeinsam mit ihren Gemeinden vielerorts das digitale Angebot aufrecht und nehmen voller persönlichem Einsatz die Herausforderungen von Präsenzgottesdiensten unter Corona-Bedingungen an. Sehr viel Schönes und Kreatives haben wir in diesem Jahr erlebt. Auch im Namen von Kirchenleitung und Kollegium der Superintendenten danke ich hierfür sehr.

Eine engagierte Arbeitsgruppe (AG) zur Bewältigung der Corona-Krise in unserer Kirche hat sich in den vergangenen Monaten immer wieder mit der Lage beschäftigt und etliche Einzelfragen bearbeitet. Die Entstehung dieses Briefes hat diese AG mit begleitet. Herzlichen Dank! Eine weitere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den mittelfristigen Folgen dieser Krise. Auch für ihre Arbeit danke ich herzlich.

Ein schwieriges Jahr neigt sich dem Ende und dennoch nehme ich aus vielen Gemeinden das Signal wahr, dass die Spendenbereitschaft nicht nachgelassen hat. Die Fülle der Gaben und Opfer an Geldmitteln und Zeit stimmt uns alle sehr dankbar.

 

Gottes Wort bleibt

Das Kind auf dem Arm seiner Mutter oder seines Vaters braucht wenige Worte, um die Orientierung wieder zu gewinnen. Wenn wir in diesem Jahr, das in Sorgen und Ungewissheit verbringen und vieles vermissen, kann uns die Stille wieder helfen, die Stimme Gottes in unserm Ohr flüstern zu hören, ganz nah und unverstellt: „Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.“ Gottes Zusage steht damit fest: Er ist in aller Not bei uns. Das gilt. Das gilt auch uns.

Ihnen und euch persönlich und den Familien und Gemeinden
wünsche ich in schwerer Zeit gesegnete Advents- und Weihnachtstage

Zum 1. Advent 2020.

Bischof Hans-Jörg Voigt D.D.

Glocken der Großen Kreuzgemeinde auf NDR 1

Jedes Jahr gibt es an den Adventssonntagen beim Radiosender NDR1 Niedersachsen die Rubrik "Adventsläuten". Hier werden Kirchenglocken von Gemeinden aus der Region vorgestellt und anschließend kann man noch für einige Minuten dem Klang der Glocken lauschen. In diesem Jahr berichtete der NDR1 auch über die Glocken unserer Großen Kreuzgemeinde. 

Die Große Kreuzkirche im niedersächsischen Hermannsburg, einem Dorf in der Lüneburger Heide. Ein mächtiges Gotteshaus im Stil der Neugotik, mehr als 1.000 Menschen finden darin Platz, 1879 wird der Bau aus Backstein eingeweiht. Der Turm hat eine Höhe von 52 Metern. Drei Glocken gehören zum Geläut. Zwei Mal wird es Opfer der Weltkriege, weil die deutsche Rüstung nach Bronze verlangt. 1921 erhält die Gemeinden drei neue Glocken; 1948 zwei – die mittlere und die große. Die Kreuzgemeinde in Hermannsburg gehört zur Selbständig Evangelisch-lutherischen Kirche. Diese protestantische Freikirche fühlt sich den Ursprüngen der Reformation besonders verbunden. Das ist auf der kleinen Glocke, die den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat, gut zu sehen. Den 500 Kilogram-schweren Klangkörper zieren ein Relief der Wartburg und eines von Martin Luther. Diese Darstellung zeigt den Reformator wie er auf vielen Denkmälern zu sehen ist: im Talar, mit Bibel und schulterlangem Haar. Auf der kleinen Glocke der Großen Hermannsburger Kreuzkirche findet sich zudem ein Bibelwort aus Psalm 121. Es weist auf Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat. (Der Bericht kann auch hier angehört werden)

Autor: Oliver Vorwald, Hannover
Sonntag, 6.12.2020, 17.10 Uhr
NDR1 Niedersachsen

 

Kurz-Gottesdienste vom 14. Februar bis 7. März

In den nächsten vier Wochen finden in der Großen Kreuzgemeinde 20-minütige Kurz-Gottesdienste statt. Im März wird der Kirchenvorstand erneut beraten, wie es mit den Gottesdiensten weitergeht. 

Nachdem im Januar alle Gottesdienste in der Großen Kreuzgemeinde abgesagt wurden und sonntags als Ersatz nur 15-minütige Andachten angeboten wurden, hat der Kirchenvorstand bei seiner Online-Sitzung gestern, am 9. Februar 2021, vorsichtige Lockerungen beschlossen. Anstelle der Andacht soll es nun im Zeitraum vom 14. Februar bis zum 7. März Kurz-Gottesdienste mit Orgelmusik, Gebet, Lesung und einer kurzen Auslegung geben. Die Länge der Gottesdienste wird sich in einem Zeitrahmen von 20 Minuten bewegen.   

Zur Entscheidung des Kirchenvorstandes erklärt Pastor Volkmar: „Die Zahlen bei uns im Landkreis sind zwar leicht rückläufig, aber die Krise ist noch nicht überwunden. Wir hoffen, dass es uns mit den Kurz-Gottesdiensten gelingt, die nächsten Wochen gut zu überbrücken. Mit etwas Glück hat sich die Lage im März dann so weit entspannt, dass wir Ostern wieder Gottesdienste mit richtiger Predigt und Abendmahl feiern können."  

Die nächste Sitzung des Kirchenvorstandes findet am 9. März statt. 

 

Kerzen als Zeichen der Hoffnung

Gedenken der Verstorbenen am Ewigkeitssonntag

 

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Ewigkeitssonntag, gedenken viele evangelische Gemeinden ihrer Verstorbenen. So tat es auch die Große Kreuzgemeinde an diesem Sonntag.

Aufgrund von Corona musste die übliche Kranzniederlegung am Gedenkstein ausfallen. Stattdessen fand das Gedenken in der Kirche statt. "Weil in diesem Jahr viele Beerdigungen nur in sehr kleinem Rahmen stattfinden konnten, war es uns ein Anliegen, unseren Verstorbenen einen besonderen Platz im Gottesdienst zu geben", sagt Pastor Hans-Heinrich Heine. Deshalb wurden im Gottesdienst die Namen aller 29 Gemeindeglieder verlesen, die in den zurückliegenden zwölf Monaten verstorben waren, und für jeden eine Kerze angezündet.

Dass die kleinen Kerzen dabei an der großen Osterkerze angezündet wurden, ist kein Zufall. "Die Osterkerze steht dafür, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist", erklärt Pastor Heine. "Jede der 29 brennenden Kerzen ist darum ein Zeichen der Hoffnung. Sie erinnern uns daran, dass mit dem Tod nicht einfach das Licht ausgeht, sondern Jesus allen, die auf ihn hoffen, das ewige Leben schenkt." Gerade in diesen unsicheren, unruhigen Tagen eine hoffnungmachende Botschaft!

 

Herr Jesus Christus,
du hast in deiner Auferstehung die Macht des Todes ein für allemal zerbrochen.
Wir warten auf den Tag, an dem wir deine Herrlichkeit schauen werden.
In der Hoffnung darauf bitten wir dich:
Gib uns Halt an deinem Wort. Gib uns Liebe, die uns verbindet.
Gib uns Mut für jeden neuen Tag und für den Tag, an dem du wiederkommst. 
Herr lass uns leben in deiner Furcht, sterben in deiner Gnade, ruhen in deinem Frieden,
auferstehen durch deine Kraft und ererben das ewige Leben. 
Herr Jesus Christus, wir hoffen auf dich. Gib uns deinen Frieden.
Amen 

                                                                                                                                Gebet im Gottesdienst

Einführung von Pastor Volkmar

Am 13. September wurde unser bisheriger Pfarrvikar Simon Volkmar beim Gottesdienst im Örtzepark in die vakante Pfarrstelle 2 der Großen Kreuzgemeinde eingeführt. Die Einführung war ursprünglich schon für Anfang Mai geplant gewesen, musste jedoch wegen Corona verschoben werden. Nachdem Pfarrvikar Volkmar im Juni auf etwas ungewöhnlichem Wege bei einer Open-Air-Gemeindeversammlung im Örtzepark von der Großen Kreuzgemeinde berufen worden war, konnte er am vergangenen Sonntag endlich ganz offiziell von Superintendent Markus Nietzke eingeführt werden. Dabei assistierten sein Vater, Pfarrer Andreas Volkmar aus Bielefeld, und sein Studienfreund, Pfarrvikar Diedrich Vorberg aus Bremen.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand einer kleiner Empfang mit geladenen Gästen aus dem Ort, den Nachbargemeinden und Vertretern der verschiedenen Kreise und Gruppen der Großen Kreuzgemeinde statt – aufgrund der Corona-Bestimmungen durften leider nicht mehr als 50 Personen teilnehmen. Beim Empfang sagte Pastor Volkmar, dass er diesen besonderen Tag gerne mit der ganzen Gemeinde gefeiert hätte, aber sich sehr freut, jetzt dauerhaft als Pastor an der Großen Kreuzgemeinde zu sein. Auch die Gemeinde brachte ihren Dank zum Ausdruck, dass Simon Volkmar mit seiner Familie nun in Hermannsburg bleibt.

Die Video-Aufzeichnung der Einführung können Sie hier sehen: 
https://www.youtube.com/watch?v=mAqyD4Xrcgw

Text: Redaktion
Fotos: Jürgen Zellmer

 

 

Rückblick: Hof-Gottesdienst in Weesen

Bei strahlendem Septemberwetter fand in der vorherigen Woche, am 6. Oktober 2020, wieder der jährliche Hofgottesdienst in Weesen statt.

Nachdem im letzten Jahr der Gottesdienst aufgrund schlechten Wetters kurzfristig in die Kirche verlegt werden musste, war die Freude in diesem Jahr umso größer, dass der Hof-Gottesdienst nun wieder an vertrauter Stelle stattfinden konnte. Dass aufgrund der Corona-Regeln manches anders war, fiel da kaum auf. Das Aufbau-Team war durch die Gottesdienste im Örtzepark schon gut eingespielt und bewältigte das Aufstellen der 180 Stühle vor dem Gottesdienst problemlos. Für die Gottesdienstbesucher waren die Sicherheitsregeln, wie der Mundschutz beim Kommen und Gehen und das Einhalten des Sicherheitsabstandes vom 1,50 Metern, inzwischen so vertraut, dass sie kaum noch störten.

So fanden sich über 250 Gottesdienstteilnehmer aus den verschiedenen Hermannsburger Gemeinden unter den großen Eichen auf dem Hof Thies ein. Mit frischen, lebhaften Klängen trug der Posaunenchor unter der Leitung von Kantorin Dorothee Räbiger zur musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes bei. In seiner Predigt erklärte Pastor Heine, dass auch beim Glauben die „1“ vor der „4“ kommt – der Glaube an Gott (1. Gebot) steht nämlich noch vor der Liebe zur Familie (4. Gebot), was uns vor unrealistischen Erwartungen an das Familienleben befreit. Nach dem Gottesdienst waren sich alle einig, dass die Tradition des Hof-Gottesdienst auch im nächsten Jahr weitergeführt werden soll.

Text: Redaktion
Foto: Jürgen Zellmer

 

Neuer Malwettberwerb in der GKK

Regenbogenfenster der Großen Kreuzgemeinde

Wer zur Zeit durch Hermannsburg geht, sieht in Fenstern oder auf der Straße lauter gemalte Regenbogen. Sie sind bunt und schön anzusehen. Doch was hat es mit dem Regenbogen eigentlich auf sich?

Woher kommt dieses Bild?

Wer mehr über die Geschichte des Regenbogens erfahren möchte, findet ein Fenster mit einem riesengroßen Regenbogen, der Geschichte von Noah und der Arche aus der Bibel und viele weitere Informationen bei der Großen Kreuzgemeinde Hermannsburg. Das Fenster findet man zwischen der Kirche und dem Gemeindesaal beim Hintereingang zum Foyer.

Informationen zum Mitnehmen liegen im Vorraum zur Kirche aus.

Für alle Kinder findet bis zum 15. Juni ein Malwettbewerb zur Arche Noah statt. Die fertigen Bilder können einfach in den Briefkasten vom Gemeindebüro (Georgstraße 4) gesteckt werden. Die besten Bilder werden mit einem Präsent belohnt.

Viel Spaß beim Entdecken der Geschichte des Regenbogens.

Britta Pfeiffer und Dorothee Räbiger

 

Text: Dorothee Räbiger
Foto: Martin Räbiger
Redaktion: redaktion(at)grossekreuz.de

Playlist zu den Gottesdiensten im Örtzepark Hermannsburg

Neustes Video immer als erstes

Gemeinsame Gottesdienste im Örtzepark ab 17. Mai

Seit dem 6. Mai ist es in Niedersachsen wieder erlaubt, Gottesdienste zu feiern. Auch wenn die Freude darüber bei vielen groß ist, bedeutet das keine Rückkehr zur Normalität. Das Feiern von Gottesdiensten wird noch auf lange Zeit an aufwendige Hygienemaßnahmen gebunden sein. Gerade die Auflagen für Gottesdienste in Kirchräumen sind hoch. 

Darum hat sich der Kirchenvorstand der Großen Kreuzgemeinde dazu entschieden, dass bis auf Weiteres keine Sonntagsgottesdienste in unserer Kirche stattfinden werden. Stattdessen bieten wir gemeinsam mit der Kleinen Kreuzgemeinde und St. Peter-Paul ab dem 17. Mai 2020 jeden Sonntag um 10.00 Uhr einen Freiluft-Gottesdienst im Örtzepark an. Dies erscheint uns zum jetzigen Zeitpunkt als die beste und sicherste Möglichkeit, um unseren Gemeindegliedern eine Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen. Bei Veranstaltungen unter freiem Himmel ist das Ansteckungsrisiko deutlich geringer als in geschlossenen Räumen. Außerdem bietet der Örtzepark auch für eine größere Gottesdienstgemeinde ausreichend Platz, während in unserer Kirche die Teilnehmerzahl auf 50 Personen pro Gottesdienst beschränkt wäre.

Allerdings müssen wir auch beim Freiluft-Gottesdienst die notwendigen Hygienemaßnahmen einhalten: Alle Stühlen werden in einem Sicherheitsabstand von 1,50 Meter aufgestellt. Auch wer steht oder auf dem Boden sitzt, muss diesen Abstand beachten. Gemeindegesang wird nicht möglich sein und die Dauer des Gottesdienstes ist auf etwa 30 Minuten beschränkt. Eine Anmeldung für den Gottesdienst ist nicht nötig. Wer einen Klapp- und Gartenstuhl mitbringen möchte, darf dieses gerne tun. Der Freiluft-Gottesdienst findet auch bei Regen statt.

 

Text: Simon Volkmar
Foto: Hajotthu auf wikipedia.de
Redaktion: redaktion(at)grossekreuz.de

 

Christ ist erstanden - Posaunenchor zu Hause Ostern 2020

Aktion "Ein Gebet für dich!"

Momentan ist alles anders. Menschen sind alleine. Viele machen sich Sorgen. Trotzdem sind wir miteinander verbunden und können uns gegenseitig stärken. Es ist eine große Hilfe zu wissen, dass ich nicht alleine bin, sondern andere für mich beten. Wenn Sie ein Gebetsanliegen haben, können Sie es gerne per E-Mail an pastor.volkmar(at)grossekreuz.de schicken. Wir werden jede Bitte auf einer Karte in der Kirche aushängen und so die Sorgen und Nöte der Menschen in unserer Nachbarschaft im Gebet vor Gott bringen.

 

Tröstende und ermutigende Videobotschaften

Liebe Gemeindeglieder und Gäste der Homepage,

die aktuelle Coronavirus Situation ist für alle Beteiligten eine schwierige Herausforderung und Belastung.

Auch an Christen geht diese Situation nicht spurlos vorüber.

Umso wichtiger ist Trost und geistliche Ermutigung.

Aus diesem Grund finden Sie nachfolgend  ein breites Angebot verschiedener Botschaften zur persönlichen Erbauung.

Seien Sie alle dem Herrn Jesus Christus von Herzen anbefohlen.

Herzlich grüßt ihre Onlineredaktion

 

 

Hermannsburger Corona-Hilfe

Liebe Gemeinde, liebe Hermannsburgerinnen und Hermannsburger,

in Zusammenarbeit mit dem Hermannsburger Krankenpflegeverein wollen wir als Hermannsburger Kirchengemeinde denjenigen Unterstützung vermitteln, die sie aufgund der aktuellen Lage benötigen.

Die Idee: Es gibt ältere Menschen in unseren Ortschaften, die angesichts der Infizierungsgefahr nicht mehr das Haus verlassen können oder sollten, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Auf der anderen Seite stehen viele jüngere Menschen, die jetzt unerwartet viel Zeit zur Verfügung haben. Lasst uns in dieser Notzeit für einander da sein und praktische Nächstenliebe üben! 

Wer als älterer Mensch niemanden hat, der für ihn einkaufen geht, kann sich ab sofort per Mail unter suedheide-hilft(at)web.de oder wochentags zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 05052/9138064 melden.

Ebenso sind diejenigen, die helfen und kleine Einkaufstouren übernehmen könnten, eingeladen, sich zu melden. Ein Team engagierter 
Ehrenamtlicher wird dann die Hilfebedürftigen und die Helfenden zusammenbringen und so eine Einkaufshilfe organisieren. 

Bitte scheuen Sie sich nicht, sich zu melden. Teilen Sie diese Aktion gerne in ihren sozialen Netzwerken und sprechen Sie ältere Menschen darauf an. Gemeinsam werden wir diese Krise bestehen! 

Ihre Hermannsburger Kirchengemeinden und der Krankenpflegeverein 
 

Aufruf und Bitte an die Gemeinde !

Liebe Gemeindeglieder und Gäste der Homepage!

Wir möchten als Kirchengemeinde in dieser schweren Zeit besonders für ältere Menschen dasein und helfen, die nicht mehr das Haus verlassen sollen und nur noch sehr eingeschränkt besucht werden dürfen. Darum wende wir uns auf diesem Weg an Sie mit folgender Bitte: 

Wenn Sie in Ihrem Umfeld von älteren Menschen in Hermannsburg wissen, die durch die Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, sei es, dass sie sich nicht versorgen können oder großen seelischen Belastungen ausgesetzt sind, geben Sie uns bitte Bescheid. Melden Sie sich im Kirchenbüro (Tel. 05052-3933) oder bei den Pastoren (P. Heine: 05052-3315;  P. Volkmar: 05052-8422).

Außerdem weisen wir darauf hin, dass die Kirche täglich von 9.00 bis 17:00 Uhr für Gebet, innere Einkehr und Ruhezeiten geöffnet ist. 

Jeden Abend läuten um 19:30 Uhr für 10 Minuten die Glocken. Dazu laden wir ein, eine Kerze sichtbar im Fenster aufzustellen, damit ein Hoffnungszeichen zu geben und im Gebet an die Menschen zu denken, die krank sind oder in Krankenhäusern, Arztpraxen, Gesundheitsämtern und an Supermarktkassen für unser aller Wohl einen unschätzbaren Dienst tun. 

Jeden Sonntag liegt ab 9:30 Uhr im Eingangsbereich der Kirchen eine aktuelle Predigt zum Mitnehmen und Verteilen. Gerade die Älteren sind es nicht gewohnt, sich über die digitale Medien mit Andachten oder gottesdienstlichen Angeboten zu versorgen, sondern sind dankbar für Papier in den Händen.

 Auch wenn wir alle einen Mindestabstand von 2 Metern eingehalten sollen, ist es nötig, dass wir besonders in Krisenzeiten aufeinander Acht haben, Nöte sehen und auf diese Weise „zusammenrücken“. 

Gott der HERR helfe und schütze uns alle und möge die große Not bald wenden, die uns und die ganze Welt getroffen hat. 

Er schenke uns Mut, Zuversicht und sein gutes Geleit.

Herzlich grüßt Sie, Ihr Pastor Hans-Heinrich Heine 

Absage aller Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Bedrohung durch den Coronavirus werden bis auf Weiteres alle Gemeindeveranstaltungen und die Gottesdienste abgesagt.

Die Kirche ist aber täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr für das stille Gebet und Einkehr geöffnet.

Möge Gott der HERR die Kranken heilen, den Helferinnen und Helfern beistehen und diese schwere Zeit möglichst bald zum Guten wenden. Er stehe uns allen bei in der großen Not, die uns betroffen hat.

Der Kirchenvorstand

Familiengottesdienst in der Großen Kreuzgemeinde Hermannsburg

Am 08.03 führten im Familiengottesdienst ca. 50 Kinder ein Musical zur Geschichte des Gelähmten, den Jesus wieder gehend machte, auf. In dem Musical haben die vier Freunde des Gelähmten davon erfahren, dass Jesus in ihrem Dorf ist. Sie konnten ihn aber mit ihrem gelähmten Freund nicht erreichen, da sich um Jesus eine große Menschentraube gebildet hatte. Da Jesus in einem Haus war, trugen die Freunde den Gelähmten kurzerhand auf das Dach, durchbrachen es und ließen ihn auf seiner Trage direkt zu Jesus runter. Jesus segnete ihn und machte ihn wieder gehend. Eingeübt haben die Kinder die Texte und Lieder bei dem Kinderwochenende mit Übernachtung von Freitag auf Samstag.

 

Autor und Bilder: Eike Rehwinkel
Redaktion: redaktion(at)grossekreuz.de

1. Lektorengottesdienst in der Grossen Kreuzkirche

Gewappnet Richtung Zukunft!
In den letzten 10 Jahren schrumpfte die Anzahl der Pastoren im SELK Kirchenbezirk Niedersachsen West von 18 auf 10. Tendenz weiter fallend. Es fehlt schlicht der Nachwuchs.
Daher ist die Lektorenausbildung nicht nur in der SELK ein probates Mittel um auch in Zukunft die Gottesdienstversorgung in den Gemeinden sicher zu stellen.

Am 09.02.2020 fand nun auch in der Grossen Kreuzkirche der 1. Lektorengottesdienst statt.
Ruhig und sicher leitete das Lektorenehepaar Katja und Detlef Kohrs am Sonntag Septuagesimae den gut besuchten Gottesdienst .
Und es gab gleich zwei Neuerungen. Zum Einen wurde sowohl die Begrüßung als auch die Verabschiedung auf Deutsch und auf Englisch gehalten. Zum Anderen wurde der Gottesdienstablauf als Handout in englischer Sprache ausgelegt. Darüber freuten sich insbesondere die fremdsprachigen Gäste der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie, kurz FIT genannt.
Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Singchor und die Kantorin Dorothe Räbiger, welche an Klavier und Orgel begleitete.
Nach einem Anspiel, welches Katja und Detlef Kohrs als kurzweiligen Dialog gestalteten, hielt Katja Kohrs eine anschauliche Lesepredigt zu Prediger 7,15-18. "Nicht allzu gerecht, nicht allzu gottlos". 
(Sie finden die Predigt als Text und als Audiofile unter dem Reiter "Quicklinks" auf unserer Homepage).
Das abschließende Fürbittengebet wurde durch Pastor i.R. Gerd Winterhof unterstützt, welcher danach auch den aaronitischen Segen sprach.
Abgerundet wurde das Ganze dann bei fröhlichen Gesprächen und einem reichhaltigen Buffet im Gemeindesaal.

Im Anschluß an den Gottesdienst stand das Ehepaar Kohrs noch für ein Interview zur Verfügung.

Text,Interview,Bilder: Andreas Bernstein
Redaktion: redaktion(at)grossekreuz.de